Schüler überzeugen mit zeitgemäßer Interpretation von „Jekyll und Hyde“

Spannungsreich und mahnend

IBBENBÜREN. Am Sonntag und Montag präsentierten sie ihre bewundernswerte Leistung im Bürgerhaus beziehungsweise der Aula der Europa-Schule.

Im Zentrum des Stücks steht das Doppelgänger-Motiv bei der Frage nach Gut und Böse. Gleich in der ersten Szene verdeutlichten Line Böltner (Jekyll) und Louisa Fruhner (Hyde) das Kernproblem: Jekyll leert bei ihrem Versuch, das Gute und das Böse in der menschlichen Seele voneinander zu trennen, ein Reagenzglas mit einer selbst gemixten Flüssigkeit. Der Selbstversuch der Ärztin lässt sie hustend zu Boden gehen, wenig später taucht sie als Hyde hinter dem Arbeitstisch wieder auf. Weiterlesen...

Quelle: ivz-aktuell.de, 19. Juni 2018, Text und Foto: Sunhild Salaschek, © ivz.medien GmbH & Co.
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